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Sonntag, 4. Juni 2017

Turons Senf zum Discovery-Trailer


Einleitung. Ein guter Trailer erweckt bei uns Zuschauern eine unbändige Lust auf eine neue Serie. Er schürt die Vorfreude, spielt mit den Erwartungen der Fans und steigert die Spannung ins Unermessliche.
Insofern sind die beiden Star-Trek-Discovery-Trailer, die vor mittlerweile zwei Wochen in den Weiten des Internets für Aufmerksamkeit sorgten, für mich persönlich gescheitert.
Nicht, dass ich sie total doof fand oder – wie viele andere Star-Trek-Urgesteine in den Kommentarzeilen diverser Internetportale – völlig enttäuscht wurde, aber es gelang keinem der beiden Zusammenschnitte in mir eine der eingangs genannten Reaktionen hervorzurufen. Nun habe ich lange überlegt, woran das eigentlich gelegen haben könnte, habe die Spreu vom Weizen getrennt und möchte an dieser Stelle einmal die Gelegenheit nutzen zu erklären, was mir an diesem ersten Einblick in die kommende, siebente Star-Trek-Serie gut und weniger gut gefallen hat.




Lobenswerte Aspekte
.

Beförderungen. Für mich waren stets jene Star-Trek-Folgen am eindrucksvollsten, die aus dem üblichen Darstellungsrahmen herausbrachen und die Franchise um einen neuen Blickwinkel bereicherten. Zu diesen Meilensteinen zählten etwa Episoden wie "Im fahlen Mondlicht", "Es geschah in einem Augenblick" oder  auch "Carbon Creek", in denen der Zuschauer das Geschehen durch die Augen anderer zu betrachten lernt. Den Ehrenplatz unter diesen Folgen nimmt allerdings die TNG-Folge "Beförderungen" ein, in deren Verlauf eine Gruppe Junior-Offiziere kurz vor dem nächsten Schritt auf der Karriereleiter begleitet wird.


Reizvoll ist diese Episode vor allem deshalb, weil sie den Fokus von der traditionellen (und etwas eingerosteten) schiffs-zentrierten Erzählstruktur weglenkt, die Star Trek seit Anbeginn seiner Entstehung dominiert. Dabei ist es – wie die Karrieren der meisten Charaktere zeigt – Usus in der Sternenflotte, sich von Schiff zu Schiff hochzuarbeiten oder auch, wie etwa Tom Paris oder Ro Laren, einschneidende Laufbahnrückschritte hinnehmen zu müssen. Man wird von Posten zu Posten auf unterschiedlichen Stationen oder Schiffen durchgereicht, bevor man schließlich auf jenem Stuhl in der Mitte der Brücke landet, den so ziemlich jeder Sternenflottenoffizier tief in seinem Herzen begehrt.
Nun scheint mit Discovery und seiner Zentrierung auf den Hauptcharakter Michael Burnham genau der Fall einzutreten, dass sich eine ganze Serie diesem Lebenslauf-Prinzip widmen wird. In meinen Augen ist das ein ebenso erfrischender wie nachvollziehbarer Perspektivwechsel:
Schließlich kann man zum Beispiel im Fußball eine Dekade Bundesliga problemlos aus der Sicht eines Vereins, aber ebenso spannend auch im Hinblick auf den Werdegang eines einzelnen Spielers erzählt werden. Das Konzept birgt jedoch vor allem in Bezug auf Star Trek und der hierarchischen Struktur der Sternenflotte eine Menge Potential und verspricht für die kommende Serie eine wirklich noch nie dagewesene Prämisse. So kann Discovery aus dem Schatten seiner Vorgänger treten, völlig andere Geschichten erzählen und doch der großen Tradition treu bleiben. Vor allem aber bietet sie eine Glaubwürdigkeit, die den Fans seit Rikers so verzweifelten Klammern an der Position des ersten Offiziers der USS Enterprise nicht mehr vergönnt war.


Diversität. Die bisherige Darstellerriege greift gleich zu Beginn ein zentrales Thema Star Treks auf: seine Multikulturalität. Es gibt einen farbigen Hauptcharakter (Michael Burnham), einen asiatischen Captain (Philippa Georgiu) und einen neuen (frischen) Charakter einer unbekannten Spezies (Saru).


Damit greift sie nicht nur den Trend zu einer besonders diversen Crew (insbesondere die Multiethnizität bei TOS und TNG) auf, sondern geht vielleicht noch einen Schritt weiter:
Der Hauptcharakter Michael Burnham ist nicht nur scheinbar von Vulkaniern aufgezogen worden, sondern auch – entgegen seinem Namen – weiblich. Das wiederum führte zu heißen Diskussionen im Internet, ob es sich um den ersten transsexuellen Charakter handeln könnte, den die Star-Trek-Geschichte hervorbringen würde. Auch damit würden die Schöpfer eine gute alte Star-Trek-Tradition pflegen, die seit Folgen wie "Platons Stiefkinder", "Wiedervereinigt" oder selbst "Star Trek Beyond"  aktiv Position für fundamentale Menschenrechte bezogen.


In der Ruhe liegt die Kraft. Es ist auffällig, wie gut beide Trailer ohne Kampfszenen, Explosionen oder Feuergefechte auskommen. Stattdessen herrscht ein vergleichsweise dialog-lastiger Tenor vor, der dem eigentlichen Inhalt irgendwie zu wiedersprechen scheint. Denn obwohl klar ist, dass es sich bei beiden Vorschau-Spots wohl eher um Zusammenschnitte aus dem Pilotfilm handelt, dessen Handlung sehr wohl kriegerische Auseinandersetzungen beinhaltet, scheint es, als würden die verantwortlichen Produzenten durch den offensichtlichen Verzicht ein klares Zeichen setzen wollen: 'Seht her, wir sind mehr als anspruchsloses Popcorn-Kino.' Ob sich diese Kernaussage bewahrheiten wird, bleibt wohl abzuwarten; als Statement ist es dieser Tage jedoch – gerade im Hinblick auf die nun folgenden 'Kritikwürdigen Aspekte' eine willkommene Demonstration des guten Willens.


Kritikwürdige Aspekte.

Ein Stückchen Abramsverse in der Originalzeitlinie. Seit dem Star-Trek-Reboot im Jahre 2009 gibt es einen Effekt, der wie wohl kein Zweiter den Hass der Fangemeinschaft auf sich zieht: Lensflares.
Das fragwürdige stilistische Mittel war so überzogen eingesetzt, dass es sich zum Gegenstand des Gespötts entwickelte und selbst Abrams sich für dessen Verwendung entschuldigte.
Man könnte nun glauben, dass die Verantwortlichen aus diesem Fiasko gelernt hätten, doch das Gegenteil ist der Fall. Beide Trailer strotzen nur so vor überflüssigen Blend-Effekten.
Doch damit nicht genug.
Design-technisch steht die Serie deutlich in der Tradition des Abrams-Ablegers: die Uniformen, die Beleuchtung, das Aussehen der Schiffe oder die Konzeption der Bord-Instrumente sind so deutlich an die Reboot-Filme angelehnt, dass man als Fan schon berechtigte Sorgen haben muss, dass diese Ähnlichkeiten – so sehr sie eventuell an den veränderten Sehgewohnheiten unserer Tage orientiert sind – auch eine inhaltliche Fortsetzung finden. Es besteht die Gefahr, dass sich die kommende Serie ebenso an der Aussage-armen Kino-Film-Mentalität orientiert, womit sie Gefahr läuft, die Star-Trek-hungrigen Zuschauerschaften, die die Entstehung dieser Serie überhaupt möglich gemacht haben, gänzlich zu verprellen. Denn es ist zwar für Discovery überlebenswichtig, neues Fernseh-Publikum zu erschließen, aber nicht minder zentral, die Majorität der bestehenden Fan-Basis zu besänftigen. Dieses Mal – auf dem für die Franchise so vertrauten Fernsehbildschirm - kann der Anspruch nämlich nicht 'Not Your Father’s Star Trek' lauten.


Wieder ein Prequel. Die in meinen Augen allerdings fragwürdigste Entscheidung bleibt immer noch die Idee, Discovery zehn Jahre vor der Original-Serie spielen zu lassen. Nachdem bereits "Star Trek: Enterprise" so fulminant gegen die Wand gefahren wurde und J.J. Abrams das Feld mit seinen Reboot-Filmen plattgewalzt hat, wage ich zu bezweifeln, dass der Rückbezug unmittelbar vor eine mehr als fünfzig Jahre alte Serie, die den Produzenten zu 'cheesy' erschien, um sich an deren Design zu orientieren in der Lage ist, neue Zuschauergruppen zu erschließen.
Mal im Ernst: Niemand hätte etwas dagegen gehabt, wenn die neue Serie zwei, zwanzig oder zweihundert Jahre nach Nemesis gespielt hätte. Stattdessen begab sich die illustre Runde der Produzenten auf das glatte Eis eines Prequels.
Was dabei offensichtlich übersehen wurde: Es gab bereits einen Einblick in die Sternenflotte zehn Jahre vor TOS: Er hieß "Der Käfig", war als ursprünglicher Pilotfilm für TOS gedacht und diente als Haupterzählstrang des Zweiteilers "Talos IV – tabu". Vergleicht man nun die Trailer mit dieser Folge wird schnell klar, wie wenig Discovery in die Original-Zeitlinie passt.


Nun kann man natürlich nicht ganz zu Unrecht einwerfen, dass Widersprüche ein fester Bestandteil der Star-Trek-Kultur sind:
Zum Beispiel Khan, der sich im zweiten Kinofilm an Chekov erinnern kann.
Oder die Tatsache, dass sich die Romulaner bereits in "Das Minenfeld" tarnen können, aber in "Spock unter Verdacht" alle mit dem selben Trick überraschen können.
Oder die Trill, wie sie in"Odan der Sonderbotschafter" und "Der Abgesandte" in Erscheinung treten.
In die gleiche Kategorie plötzlicher Erscheinungsveränderung dürften wohl auch die etwas befremdlichen Klingonen in den Vorschau-Filmchen fallen, die laut Star-Trek-Historie (vgl. "Die Heimsuchung", "Die Abweichung", "Kampf um Organia", "Star Trek – Der Film" oder "Immer die Last mit den Tribbles") keine Stirnwülste haben sollten.


Das mag jetzt für ‚Softcore‘-Fans kein großes Problem zu sein, aber bei Lichte besehen macht Star Trek vor allem seine zeitliche Geschlossenheit aus. Diese innere Chronologie, auf die sich selbst spätere Folgen wie "Besuch von der alten Enterprise", "Immer die Last mit den Tribbles" oder auch "Im dunklen Spiegel" beriefen, ist der Kern der Faszination für viele Fans (wie z.B. mich selbst), die ihn ungern mit Füßen getreten sehen.
Man stelle sich nur einmal vor, dass die mittelalterlichen Langboote in der Hit-Serie "Vikings" bei ihren Beutezügen gen England plötzlich frühneuzeitlichen Galeonen mit Kanonen begegnen würden. Ein Faux-Pas, der der Serie definitiv Zuschauer kosten würde.
Ähnlich verhält es sich mit Star Trek: Stirnwulstlose Klingonen, bunte Knöpfe und nicht minder bunte Uniformen sind schlichtweg ein Teil einer größeren Geschichte.
Die Annahme, dass es sich bei aller Fiktionalität um eine Fortsetzung der Zeitlinie handelt, ist ein zentraler Aspekt seiner Existenz in allen sieben Serien.
Von daher ist es vielleicht gar keine so schlechte Idee, wie bei Marvel einen Supervisor zu installieren, der auf die Einhaltung der bestehenden Zusammenhänge achtet.
Schließlich muss sich eine Serie wie Discovery, über der von Anfang an das Damokles-Schwert der Original-Serie schwebt, eine Kontrollinstanz schaffen, der sich zumindest bemüht, die Anzahl der Widersprüche zum Kanon so gering wie möglich zu halten. Ansonsten läuft sie durch die Wahl eines Prequels Gefahr, die gleiche – wenn nicht noch größere – Ablehnung wie das Abramsverse zu erfahren.


Fazit. Ich möchte wirklich nicht in den Schuhen der Verantwortlichen dieser Serie stecken. Die Macher müssen es schaffen, ein Produkt abzuliefern, dass dem launigen Sender CBS gefällt, dass neue Zuschauerschichten akquirieren kann, die alten Fanschichten bei der Stange hält, die Zeitlinie beachtet, die Fehler der Vorgänger vermeidet, etwas Neues bietet, die alten Traditionen befolgt und vor allem von Anfang an ein Quotenerfolg wird.
Böse Zungen könnten behaupten, dass dieser Spagat unmöglich sei und definitiv wird nicht jeder Discovery mögen. Doch anstatt das Glas als 'halb leer' zu bezeichnen, versuche ich mich vor allem auf die positiven Signale zu stützen, ohne die negativen Seiten auszuklammern. Sie halten sich nämlich die Waage und es ist noch viel zu früh, um ein Urteil über eine noch nicht ausgestrahlte Serie anhand ein paar Schnipsel aus dem Pilotfilm zu beurteilen.
Und machen wir uns nichts vor: Wir alle werden uns Discovery ansehen, egal welchen Eindruck der ein oder andere Trailer hinterlässt. Es ist die erste Star-Trek-Serie seit mehr als zehn Jahren und wenn mich die Franchise eines gelehrt hat, dann ist es neuen Welten gegenüber offen, neugierig und unvoreingenommen gegenüberzustehen.


Mittwoch, 1. Februar 2017

Star Trek Discovery - Trailer

Ohne große Worte: Die ersten bewegten Bilder zur neuen Serie sind da


Selbst die hässliche Schüssel von einem Raumschiff ist kurz zu sehen. Abwarten und klingonisches Monopoly spielen...
Wie würdet ihr den Satz beenden: "Star Trek ist ..."?

Samstag, 21. Mai 2016

Turons Senf zum neuesten Star Trek Trailer und den Aussichten für Axanar



Da hat sich Paramount ja ganz schön ins Zeug gelegt! Nachdem ihnen nicht ganz zu Unrecht der Vorwurf entgegengehalten wurde, die Marketingmaschinerie im Vergleich zum Vorgänger "Into Darkness" recht untertourig zu fahren, legten die Macher nun an einem symbolträchtigen Ort vor.
Am Stage 31, an der die kürzlich umbenannte Leonanrd-Nimoy-Straße liegt und in den Sechzigern die Originalserie abgedreht wurde, lud Paramount zu einem "Fan-Event" in dem sie nicht nur den zweiten Trailer vorstellten, sondern sich auch Darsteller und Macher den Fragen eines handverlesenen Publikums stellten.



Der brandneue Trailer versprach schon einmal Besserung im Vergleich zum ersten – ungleich Action-betonteren – Einspieler (die Tafelrunde berichtete), wobei am Ende jedoch festzuhalten bleibt, dass Justin Lin das Rad keineswegs neu erfindet und "Beyond" auch nach dem zweiten Einblick wohl ein Film bleiben wird, der dem Abrams-Weg in puncto Bildsprache, Radikalität und Tempo treu bleiben wird. Es bleibt wohl nur die wage Hoffnung, dass immerhin die Story anhand leichter Andeutungen etwas tiefsinniger sein könnte.
Auch wenn Popcorn-Kino immer noch Popcorn-Kino bleibt.

Die beste Nachricht des Abends stahl dem Trailer dann aber doch die Show. Ausgerechnet J.J. Abrams, der lediglich als Produzent an "Beyond" beteiligt war, kündigte an, dass auf Intervention Justin Lins die Klage gegen die Fanfilm-Produktion "Axanar" (die Tafelrunde berichtete) fallengelassen wird, was vom Publikum umgehend mit Szenenapplaus honoriert wurde.
Obwohl so eine Einzelperson natürlich viel behaupten kann, zogen CBS und Paramount kurz darauf nach und bestätigten, dass Axanar seine Produktion fortführen darf; kündigten aber an, dass in Zukunft eine Art Leitfaden erarbeitet werden wird, der Fan-Filmen einen engen Rahmen stecken wird, in dem sie ihre Visionen (wahrscheinlich sehr eingeschränkt) verwirklichen können.


Auch wenn ich persönlich Justin Lin durchaus dankbar für sein Engagement bin, hat der Zeitpunkt der Ankündigung ein gewisses 'Geschmäckle'. Es wirkt beinahe so, als würde das glückliche Brautpaar auf der Hochzeit vor versammelter Familie ankündigen, dass sie zusätzlich zu ihrem zukünftigen ehelichen Glück auch noch Zwillinge erwarten würden.
War die ganze Aufregung um den vermeintlichen "Axanar" am Ende vielleicht nur eine Marketing-Strategie, um Publicity für den eigenen Film zu erzeugen? Ein PR-Gag (sogar seriöse Medien wie der Spiegel berichteten von den Vorgängen) auf Kosten Millionen von Fans und etlicher Fan-Film-Produktionen?
Oder war es tatsächlich das Engagement der beiden, dessen Ergebnis bis zu diesem "Fan-Event" verheimlicht wurde, nur um den anwesenden Fans zum Spiel noch etwas Brot servieren zu können?


Im Endeffekt sind jedenfalls wieder Friede, Freude und vor allem Eierkuchen in die Star-Trek-Landschaft eingezogen. Der Verzicht auf juristische Schritte sichert den Frieden zwischen den Geschäftsmännern bei Paramount und ihren Geldgebern, den Fans. Ein neuer Trailer weckt Freude auf den neuen Film, auch wenn der dann doch abgesehen von Lens Flares einen ordentlichen Abrams-Einschlag haben wird. Der Zeitpunkt des Verzichts auf ein rechtliches Vorgehen gegen Axanar schmeckt hingegen wie Eierkuchen vom Vortag, denn die Nachricht wirkt zumindest etwas ausgeschlachtet, um ein positives Licht auf den kommenden, dreizehnten Kinofilm zu werfen.


Freitag, 18. Dezember 2015

Turons Senf zu den positiven Aspekten des aktuellen Star-Trek-Trailers

Es ist schon ein wenig verwunderlich, wie viel Negatives die anspruchsvolle Gemeinschaft der Star-Trek-Fans nach 'nur' zwei J.J.-Abrams-Filmen in einem nur neunzig Sekunden zählenden Trailer zum dritten Reboot-Film "Star Trek: Beyond" hat entdecken können. Die Kommentare sind mitunter durchaus kreativ, malen aber in weiten Teilen ein so düsteres Bild vom kommenden Kinofilm, dass man meinen könnte, dass die gesamte Franchise am Tag der Premiere für immer zu Grabe getragen würde.

Einer der besseren Kommentare bei Trekmovie

Dabei bildet die sehr eingeschränkte Vorschau es noch nicht einmal ein wirklich aussagekräftigen Einblick in das, was die bekennenden Star-Trek-Anhänger Simon Pegg und Justin Lin gemeinsam auf die Beine gestellt haben. Um nun - im Geiste unseres früheren Blogposts "Wenn das Internet schon existiert hätte als ‘Der Zorn des Khan‘ in die Kinos kam" - der allgemeinen Schwarzmalerei etwas entgegenzusetzen, wollen wir an dieser Stelle zur Hebung der allgemeinen Moral einmal die Top Six jener Anzeichen herauspicken, die Fans durchaus positiv auf jenen Film einstimmen könnten, denn schließlich macht ein Trailer noch keinen Kinofilm…


# 6. Ein Motorad macht nicht gleich "Fast and Furious". Viele Kommentatoren hängen sich bereits an dem Motorrad auf, mit dem man Kirk durch die Kulisse brettern sehen kann. Doch abgesehen davon, dass es sich dabei nicht um das gleiche Fahrzeug wie aus dem elften Film handelt, muten Konstruktionen einer Querverbindung zu Justin Lins bislang größtem kommerziellen Erfolg, nämlich Teilen der "Fast-and-the-Furious"-Reihe, etwas übertrieben an. Auch der Trailer folgt - trotz anderslautender Bekundungen - eher einem momentan in der Marketingwelt gängigen Aufbau als einer spezifischen Traditionslinie.
Um an dieser Stelle aber mal ganz ehrlich zu sein: Ein Motorrad ist noch nicht einmal die dümmste Idee innerhalb der Star-Trek-Kinofilm-Geschichte, denn diesen Titel verdiente sich ein ganz anderes Gefährt, wie wir bereits in unserem Artikel "Car Trek - Die Top Ten der automobilen Momente"  feststellen durften: Vielleicht erinnert sich ja der ein oder andere noch den Argo-Buggy aus “Star Trek Nemesis”, dem die eigentliche 'Ehre' gebührt, die erste "Fast-and-the-Furious"-Duftnote hinterlassen zu haben.


# 5. Spock vs. McCoy. Einer der Höhepunkte des Star-Trek-Reboots ist in meinen Augen noch immer die Besetzung. Besonders Karl Urban glänzt mit seiner McCoy-Darstellung und es mutet gerade im Hinblick auf diesen Umstand besonders unsinnig an, dass das Dreiergestirn um Kirk, Spock und McCoy innerhalb des Reboots zugunsten Uhuras durchbrochen wurde. Nach den unwürdigen Kurzauftritten Urbans in "Into Darkness" tat es vergleichweise gut zu sehen, dass nicht nur McCoy etwas mehr Raum vergönnt sein dürfte, sondern darüber hinaus auch wieder einer jener legendären Dispute angedeutet wurde, die seine Beziehung zu Spock ausmachten. Wer nach Anknüpfungspunkten zu TOS und den sechs ersten Kinofilmen suchte, konnte sie in diesem Schlagabtausch bereits erahnen.


# 4. In der Chronologie schlüssig. Natürlich kann man sich darüber ärgern, dass der Hauptleidtragende aller bisherigen Reboot-Filme vor allem die USS Enterprise war. Nur all zu deutlich konnte man im Trailer sehen, dass dies nicht nur erneut der Fall sein würde, sondern darüber hinaus wohl das gesamte Schiff zerstört wird. Besonders dieser Umstand hat viele Fans aufgebracht.
Auf eine verquere Art passt dies aber tatsächlich gut ins Konzept. Zum einen ist es keineswegs das erste Mal innerhalb der inzwischen oft beschworenen Star-Trek-Kinofilmgeschichte, dass dieses geschichtsträchtige Raumschiff das Zeitliche segnet. Zum anderen passt es vor Allem deshalb so gut in die Reihenfolge, denn während sich die Handlung des zweiten Reboot-Filmes ebenso wie die des zweiten Originalfilms um Khan drehte, erscheint es nur folgerichtig, dass nun im dritten Reboot-Film genau so wie im dritten Originalfilm die Enterprise aufgegeben wird. Im Rahmen einer Neuauflage ist so etwas durchaus legitim.


# 3. Neuer Besen. Nachdem selbst Abrams mittlerweile Einsicht zeigte, dass seine Ideen zu "Into Darkness" nicht ganz zu Unrecht auf wenig Gegenliebe bei den Fans stießen, scheint es beinahe logisch, nun einen anderen Regisseur das Ruder zu überlassen, der ein wenig frischen Wind in die verfahrene Angelegenheit bringen könnte. Und tatsächlich kann man am Trailer sehen, dass sich einige bereits verfestigte schlechte Angewohnheiten scheinbar nicht noch einmal einschleichen würden: So waren weder die verhassten Lense Flares zu sehen, noch musste sich Sofia Boutella als neue weibliche Hauptdarstellerin bis auf die Unterwäsche entblößen, um sich dem wohl größtenteils als 'männlich' antizipierten Publikum zu präsentieren.


# 2. Neuland. Augenscheinlich wird, dass sich der Film eines mutigen Settings bedient. Er spielt nicht mehr auf der Erde (vgl. '#3 Neue Besen') sondern wagt sich hinaus in die Weiten des Alls auf einem fremden Planeten, wie vor ihm nur Star Trek V und Star Trek IX um seine Story zu erzählen. Es gibt wirklich neue Aliens, fremde Technologie und damit auch jene 'neuen Welten, Lebensformen und Zivilisationen,' die so programmatisch für die gesamte Franchise sind. Es ist deutlich zu sehen dass sich hier zumindest jemand bemüht hat, erstmals seit dem Reboot-Start jenes heiße Eisen anzufassen, das 'Star Trek' wirklich ausmacht.


# 1. Kein Reboot des Reboots. Vielleicht gibt es einfach zu viele Anzeichen, die an die vorangegangenen Filme zurückdenken lassen: Das fängt schon mit der musikalischen Rückbesinnung auf "Sabotage" von den Beastie Boys und damit den elften Kinofilm an. Sieht man dann auch noch Sprünge, die den Gesetzen der Gravitation spotten, die ramponierte Enterprise und unrealistischen Mission-Impossible-Beam-Szenen, fühlt man sich vollends an die unbeliebtesten Fehler der Reboot-Reihe erinnert.
Doch nachdem das Internet bereits sein Vorurteil gefällt hat, haben sich sowohl Simon Pegg als auch Justin Lin zu Wort gemeldet und um etwas mehr Geduld gebeten. Sie gaben zu Protokoll, sich bewusst gegen Langestrecken-Transporter, Augment-Superblut oder Superraumschiffe entschieden zu haben. Und als ob dies nicht genug sei, versicherten sie, auch einen philosophischen Aspekt konträr zu 'Into Darkness' miteingebracht zu haben. Dazu Lin (in meiner sehr freien Übersetzung dieses Textes):

"Was passiert wenn Du auf eine Fünfjahresmission gehst und nicht nur forschst, sondern auch versuchst, anderen Deine Denkweise näherzubringen? Was bedeutet das? Was folgt daraus? Du verbreitest eine Philosophie von deren Großartigkeit Du überzeugt bist - gibt es da vielleicht Ansätze, die Deiner Denkweise entgegenstehen? Das ist etwas, worüber ich seit Kindestagen grüble und genau das werden wir untersuchen."

Pegg führt dazu (in meiner sehr freien Übersetzung dieses Textes) weiter aus:

"Er [der Trailer] war sehr actiongeladen. Das hat mich überrascht. Ich glaube, dass die Marketing-Abteilung damit sagen wollte ‘Kommt alle und seht Euch den Film an! Er ist sehr actionreich und lustig!’, aber es gibt viel mehr im Film als nur das. Ich mochte ihn [den Trailer] deswegen nicht, weil ich eben weiß, dass der Film mehr bietet. Es gibt viel mehr Handlung, viel mehr Charaktermomente und mehr von dem, was ich als “Star-Trek-Stoff” bezeichnen würde. Aber sie mussten wohl die Werbetrommel rühren, um möglichst viel Publikum ins Kino zu locken. Darum sage ich den Star-Trek-Fans: Wartet ab! Habt Geduld."

Auch wenn das ganze Ausmaß dieser philosophischen Grundfrage wohl erst im Kinosaal zu Tage treten wird, bleibt festzuhalten, dass es bereits jetzt viele positive Indizien gibt, die dafür sprechen, dass mit "Star Trek: Beyond" zwar nicht dem Reboot abgeschworen wird, aber immerhin ein annehmbarer (wenn nicht eventuell sogar der annehmbarste) Teil der Star-Trek-Neuauflage in die Kinos kommt. Den guten Bemühungen der Verantwortungsträger nach nur einem Trailer mit nur wenig Einblick in Handlung, Charaktere und Dialoge gleich mit solch massiver Ablehnung zu begegnen, halte ich jedenfalls für unangebracht.

Doch auch für jene, die sich längst von den Reboot-Filmen abgewendet haben, heißt das noch lange nicht, dass das Star-Trek-Jubiläumsjahr 2016 zu einem Fiasko werden wird. Zum einen gibt es eine Reihe an vielversprechenden Fanfilmproduktionen, die in diesem Jahr ihre Premiere feiern werden und zum anderen ruhen die Hoffnungen dort, wo Star Trek seit jeher seine Bestleistungen ablieferte: Als TV-Serie, wie sie bereits für das Jahr 2017 angekündigt ist.

Bissig: Die Reaktion der Axanar-Facebook-Vertretung auf den ersten Trailer

Dienstag, 15. Dezember 2015

Star Trek Beyond der Erste!

Erst mal einen Becher Blutwein....

Wir befinden uns im Jahre -307038.8 (Sternzeit). Die ganze Welt scheint nur noch von star wars zu sprechen... Die ganze Welt? Nein! Ein von unbeugsamen Trekkies bevölkerter Landstrich hört nicht auf, dem „Widerstand“  zu leisten. Und das Leben ist nicht leicht für die Jungen Jünger Abrams, die als Stormtrooper verkleidet vor Kinosälen liegen und von der Macht träumen...

So oder so ähnlich könnte ein Crossover von den von mir sehr verehrten Asterix Comics mit Star Trek und star wars beginnen. Natürlich ist das alles nur ironisch gemeint, aber wenn die JJ-sierung der SciFi-Welt so weitergeht, werden wir bald keinen Unterschied zwischen den jeweiligen Geschichten und Universen mehr sehen. Ich will nicht schwarz malen, aber der neue Trailer zu Star Trek „Beyond“ lässt viele Fragen offen. Jetzt werden sicher wieder einige sagen: Typisch Trekkies, denen kann man es nicht recht machen. Doch konnte man, mit ST II, ST IV, ST VI und auch mit First Contact und Der Aufstand (finde ich jedenfalls), aber was seit Mr.-Lense-Flares Abrams so über die Leinwand flimmert, ist nicht wirklich Star Trek. Zugegeben, gut gemachtes Popcornkino im Gewand einer Weltraumsaga ist es sicher allemal, aber eben nicht wirklich Star Trek.
Der neue Trailer strotzt demzufolge von einem Actionfeuerwerk, das seines Gleichen sucht, zumindest im ST-Universum. Ich mochte immer die trockenen Sprüche eines Pille, aber ihn nur darauf zu reduzieren, wie in den ersten beiden Abramsfilmen geschehen und im Trailer auch schon wieder erahn bar, hat McCoy nicht verdient. Was ist aus der guten alten und Filmbestimmenden Freundschaft dieses Dreigestirns aus Kirk, Spock und Pille geworden?  Gut, wir reden hier nur von einem Trailer, aber die Machart unterscheidet sich jetzt nicht wesentlich von den beiden Vorgängerfilmen, wenn ich nur an die mit den „Flügeln“ schlagenden Bird of Prey - Adaptionen denke, haben die Filmemacher sich mal darüber Gedanken gemacht, wozu das gut sein soll?
Ja, meine Euphorie ob des neuen Star Trek Films hat einen mächtigen Dämpfer bekommen. Und nein, der Trailer hat meine Befürchtungen nicht entkräften können. Bleibt die Hoffnung auf die neue Serie…aber vielleicht bin ich auch mittlerweile zu alt für das alles ;)


Sonntag, 12. April 2015

Teaser zum neuen USS K'Ehleyr Film "Dark Horizon"

Nachdem die IG Star Trek USS K'Ehleyr im letzten Jahr die Premiere ihres ersten großen Fanfilms KAT feierte, werkeln sie bereits an einem neuen, weitaus aufwendigeren Projekt. Seit dem 10. April ist der erste Teaser zu ihrem neuen Film "Dark Horizon" erschienen, welcher im August 2015 veröffentlicht wird.
Neuer Teaser der IG Star Trek USS K`EHLEYR zum Fanfilm "Dark Horizon" erschienen
Der Fanfilm "Dark Horizon" ist ein Projekt der Filmcrew USS K'Ehleyr, unterstützt vom Berliner Fan-Film Verein Euderion, an dem auch einige Tafelrundler beteiligt sind. Der Teaser ist seit dem Wochenende verfügbar und führt die Crew der USS K'Ehleyr in ein neues Abenteuer. Mit Freude präsentieren daher alle Teilnehmer den ersten Teaser, der einen kleinen Vorgeschmack auf den Film gibt. Außerdem stand der Projektleiter des Films, Tom Jones, exklusiv für ein Tafelrundeninterview bereit, indem er über einige Details des Films berichtete. Zusätzlich hatte er einige Bilder vom Dreh im Gepäck.


Interview mit Tom Jones (Projektleiter)

Rok: Worum geht es in dem Film "Dark Horizon"? 
Tom Jones: In dem Film sieht sich die Crew der K'Ehleyr mit einer bis dato noch nie dagewesenen neuen Bedrohung konfrontiert - Spiegelbilder ihrer selbst. Eine Gruppe von Leuten aus einem "bekannten" Paralleluniversum sind in das unsere gekommen, um sich dort eine spezielle Energiequelle zu besorgen, welche den Krieg in deren Universum zu einem schnellen Sieg bringen könnte. Die Crew der K'Ehleyr setzt alles daran, damit diese Energiequelle niemandem in die Hände fällt - die Folgen wären katastrophal. Zu allem Übel befindet sich diese exotische Form der Energie in einer besonders lebensfeindlichen und gefährlichen Umgebung. Wird es die Crew der K'Ehleyr schaffen das sich anbahnende Unheil abzuwenden? 

Rok: Was ist der Unterschied zum KAT-Film, den ihr letztes Jahr veröffentlicht habt? 
Tom Jones: Der neue Film "Star Trek: Dark Horizon" ist rein stilistisch, wie der Name schon suggeriert, ein deutlich düsterer Film, verglichen mit dem KAT-Film. Krieg, Macht, Folter sowie Bosheit und deren Auswirkungen spielen eine große Rolle. Der Film ist im Vergleich zum KAT-Film auch deutlich länger - mindestens 60 Minuten Gesamtlänge. Gedreht wurde nun nicht mehr wie im KAT-Film auf zwei Locations (Brücke, Wald), sondern zusätzlich auch noch in einem gewaltigen Kellergewölbe, an einem wunderschönen sommerlichen Strand, in einem bekannten Filmauto, in speziell für den Dreh bebauten Kulissen usw. Deutlich höhere Anforderungen gab diesmal für die Requisite, wie im Film zu sehen sein wird. 

Rok: Wie setzt sich Euer Filmteam zusammen?
Tom Jones: Das Projekt wurde erdacht von Tom Jones, dem Projektleiter. Er lieferte die grobe Vorgabe welche inhaltlichen Elemente der Film grob aufweisen sollte. Im weiteren Verlauf fertigte Marian Hope das Drehbuch zu diesem 110 Szenen umfassenden Film an. Am Drehbuch arbeiteten außerdem Winston, Dax, Cmdr. Logan, sowie Jones. Die Filmmusik stammt von Ronald Kah. Die Weltraumanimationen werden von Tom Jones (Weltraumphänomene, fremde Schiffe, Station, Nebel, Asteroiden, Schwarze Löcher, Beamen...) und Cmdr. Logan (alle Szenen wo die K'Ehleyr zu sehen ist) erstellt.

Das Interview führte Rok mit Tom Jones am 12.04.2015

Ein typischer Drehtag

Erstmal in die Maske...
...Textlernen bevor die erste Klappe fällt...
...finale Justierung von Licht und Kamera...
...Pausen zwischen den Drehs müssen auch sein...
...Der Spaß bei verpatzen Aufnahmen darf auch nicht zu kurz kommen^^ Mit Cmdr. Logan, Dax und Tom Jones

Wir freuen uns auf die Veröffentlichung von Star Trek: Dark Horizon im August 2015

Dienstag, 7. April 2015

Neuer Trailer zu Star Trek: Renegades erschienen

Nachdem bekannt wurde, dass der neue Film von und mit Tim Russ auf der diesjährigen Fedcon 2015 Premiere feiert, ist nun der neueste Trailer zu Star Trek: Renegades erschienen. Zu sehen sind neue Raumszenen und Dialoge, die ein Stück mehr von der Story preisgeben.
Quelle: Star Trek: Renegades
In Star Trek: Renegades wird die Geschichte zehn Jahre nach der Rückkehr der USS Voyager aus dem Delta Quadranten erzählt. Die Föderation befindet sich in einer Krise, denn auf dem Planeten Reuel VII ist die Hauptquelle für Dilithium nahezu versiegt. Raum und Zeit um Reuel VII spielen verrückt und haben den Planeten nach Außen hin isoliert. Dieses Phänomen ist nicht natürlich, irgendjemand oder irgendwas ist dafür verantwortlich. Finden wir es heraus, bald ist es soweit.

Dienstag, 26. August 2014

Star Trek Online: "Delta Rising" Trailer veröffentlicht

Mit dem heutigen Tag hat der Publisher Perfect World den Trailer zum neuesten Star Trek Online Addon "Delta Rising" veröffentlicht und gewährt Einblicke in die neuen Features der kommenden Erweiterung.


Wir haben bereits über die neuen Inhalten des neuen Addons zu Star Trek Online berichtet. Nun ist es offiziell. Star Trek Online bekommt eine neue Erweiterung spendiert. Ein genaues Datum ist noch nicht bekannt. Möglicherweise Mitte Oktober. Die Story von "Delta Rising" wird 32 Jahre nach den Ereignissen von Star Trek: Voyager spielen und führt die Spielergemeinde in den Delta-Quadranten, in dem die U.S.S. ihre 7 jährige Odyssee auf sich nahm. Der Delta Quadrant wurde kürzlich durch ein uraltes iconianisches Portal zugänglich gemacht und es warten unerforschte Welten und fremde Spezies sowie bekannte Mitglieder der U.S.S. Voyager, aber auch alte bekannte Feinde. Zudem offenbart sich wieder einmal eine unbekannte Bedrohung. Viel Spaß mit dem Trailer.

Freitag, 1. August 2014

Trailer zu KAT online

Logbuch: Eintrag 2 von 15
Wie KAT, was ist denn das? Nein, hier handelt es sich nicht um einen Film über meinen Kater Jim, sondern um das neue Video der Leute von der USS K'Ehleyr. Wenn ich es richtig deute, scheint dies eine Gemeinschaftsproduktion mit der Crew der Euderion zu sein, bitte korrigiert mich, wenn ich da falsch liegen sollte. Der Trailer ist in bester Actionfilm-Manier gedreht, soll heißen, eine Menge Ballerei, Explosionen und wackelnde Brücke! So wie es sich eben gehört, macht auf jeden Fall neugierig auf den ganzen Film! (bin schon gespannt, in welche Art Handlung das Ganze mündet!)



Marcus, danke für diesen Videoschnipsel!

Mittwoch, 16. April 2014

Star Trek: Timelines - Mit Warp aufs Tablet



Noch für 2014 steht der Release von Star Trek: Timelines an, ein Strategie-Rollenspiel, dass sowohl für mobile Endgeräte, als auch als Browserversion erscheinen soll. Kern des Spiels stellen diplomatische Missionen, wissenschaftliche Einsätze und die Entwicklung des eigenen Charakters und Crew dar. Dabei soll es dank der Hintergrundgeschichte möglich sein eine Crew aus allen Star Trek-Zeitperioden zusammen zu stellen. Grundlage dafür bildet eine bisher nicht weiter erläuterte Raum-Zeit-Verwirbelung. Spieler, die von Actionausflügen eines Star Trek Online oder dem 2013 erschienenen Star Trek: The Game enttäuscht waren und sich ein Multiplayerspiel nach der Vision von Gene Roddenberry wünschen, sollten sich Star Trek-Timelines merken. Dazu der offizielle (nicht sehr aussagekräftige) Trailer.



Link zur Vorabanmeldung:

www.disruptorbeam.com/games/star-trek-timelines

Freitag, 22. November 2013

Neuer Trailer zu Star Trek Renegades veröffentlicht

Wie wir schon im Februar und September dieses Jahres berichteten, ist ein neues Filmprojekt zu Star Trek mit dem Namen Renegades in der Mache. Renegades erzählt die Geschehnisse nach der erfolgreichen Rückkehr der U.S.S. Voyager aus dem Delta-Quadranten weiter und thematisiert eine schwere Krise innerhalb der Föderation und einer sich neu formierenden Bedrohung von außen. Seit gestern gibt es zu Star Trek Renegades einen neuen Trailer. Viel Spaß.


Hier noch ein Interview mit dem Kameramann von Renegades: Tristan Barnard

Dienstag, 12. November 2013

Star Trek Online: Staffel 8 veröffentlicht + Trailer

Mit dem heutigen Tag ist Staffel 8 zum Weltraum-MMO Star Trek Online live. Spielern bietet sich jetzt die Möglichkeit das Innere einer riesigen Dyson-Spähre zu erkunden. Zudem wurde an vielen Stellen des Spiels geschraubt und die neue Rasse der Voth ins Spiel eingeführt

Quelle: Star Trek Online
Der Spieleentwickler Cryptic versüßte uns bereits mit der Episode „Einflussspähre“ das Warten auf Staffel 8 und kündigte eine riesige Dyson-Spähre  für die neuste Erweiterung von STO an. Nun ist das neueste Update zu STO erschienen. Neben den Borg und den Undine formiert sich eine neue Bedrohung, von der wir in der letzten Episode erfuhren, die Iconianer. Sie galten zu ihrer Zeit als eine extrem fortschrittliche Zivilisation, die mit Hilfe von Portalen die Galaxie bereiste.

Die ersten Eindrücke der neuen Staffel:

Die erste Handlung, wir reisen durch das Iconianer-Portal zum "Dyson Kommando" - Eine Allianz aus Romulanern, Klingonen und der Föderation...
...Hier wird uns gesagt, dass die Dyson Sphäre eine große Menge an Omega Moleküle beherbergt, Star Trek Voyager lässt grüßen...
...Nicht viel später geraten wir in das erste Gefecht gegen die Voth...
...und ziehen gegen ein riesiges Voth-Mutterschiff in den Kampf...
...und reisen dabei tief in das Schiff, um dessen Energiekern zu zerstören.
Dyson-Spähre:

Die Dyson-Sphäre aus Star Trek, Quelle: Star Trek: Next Generation (TNG) S6 Nr 04. „Besuch von der alten Enterprise“
Die Dyson-Sphäre ist ein riesiges Konstrukt, das einen kompletten Stern umschließt, um dessen komplette Energie abzuschöpfen. Dadurch wird ein Leben der Bewohner innerhalb der Sphäre ermöglicht.
Die Dyson-Sphäre im Spiel liegt weit entfernt an der Grenzen zum Delta- Quadranten und ist über ein Gataway der Iconianer zugänglich sein, nahe von Neu Romulus. Sie bildet eine PvE-Abenteuerzone, was bedeutet, dass Spieler in Gruppen gegen besetze Gebiete der Voth kämpfen, um wichtige strategische Kontrollpunkte zu erlangen und Aufträge erfüllen.

Die Dyson-Sphäre von Innen
Neue Rasse der Voth:
Die Voth, Quelle: www.startrekonline.com
Die Voth sind bekannt aus der Episode Star Trek VoyagerHerkunft aus der Ferne“. Die Voth gelten als enge Verwandte der Menschen, da sie von der Erde stammen und diese, nachdem sie über den interstellaren Raumflug verfügten, den Planten verließen, um eine neue Heimat zu suchen. Einst gehörten sie zu den Saurieren, die vor über 65 Millionen Jahren die Erde beherrschten.
Quelle: www.facebook.com/StarTrekOnlineGame
In Staffel 8 beanspruchen sie die Dyson-Sphäre für sich zusammen mit anderen Repitlien, die stark an den Dino-Zoo aus Jurassic Park erinnern.

Weitere Neuerungen:

- Verbessertes Rufsystem durch neue Mark 12 Ausrüstungsgestände
- Kampfzone der Solanae-Dyson-Sphäre für Spieler ab Level 50
- Flottenbehausung: Spire-Außenposten
- Neues Einführungstutorial für Sternflottenneulinge innerhalb der Sternflottenakademie
- Neue STF Missionen

Mehr Infos auf http://sto.de.perfectworld.eu/news/?p=181692

und der Trailer:


Donnerstag, 25. April 2013

Und noch ein Trailer

Mein Sohn behauptet seit Tagen hartnäckig, dass der Kinostart des neuen Star Trek Films am 9. und nicht am 17. Mai angesetzt sei. Das habe er angeblich in einem Trailer gesehen. Ich dachte eigentlich, wir haben schon alle Trailer und Clips gesehen, und überall war der 17. Mai als Kinostart angegeben. Dann überlegte ich. dass der 9. Mai nicht der Kinostart, sondern der Premierentermin sein könnte...
Allerdings fand ich es merkwürdig, dass diese acht Tage vor dem eigentlichen Kinostart stattfinden soll. Nun wollte ich es nun wissen. Eine lange Recherche im Internet ergab zunächst einige inoffizielle Meldungen über ein Kinostart am 9. Mai. Als ich die Suche fast aufgegeben hatte, stolperte ich über diesen deutschsprachigen Trailer:


Der Trailer an sich ist nichts neues. Er ist aus all den Trailern und den Clips zusammengewürfelt, die wir bereits gesehen haben. Aber er zeigt eindeutig ein anderes Startdatum, führt zu einer Seite http://www.star-trek-film.de/, die dieses Datum bestätigt. Und der Vollständigkeit halber muss ich noch eine andere Seite erwähnen http://www.paramount-kino-blog.de/gewinnspiel-tickets-star-trek-into-darkness-deutschlandpremiere-berlin/. Da habe ich den Trailer eigentlich gefunden nebst der Information, dass die Premiere gar am 29. April stattfindet.

Dienstag, 16. April 2013

Turons Senf zum Vortrag "Star Trek - Eine sozialistische Vision?"

Einleitung


Gestern war es wieder soweit: Mehrere Mitglieder der Star Trek Tafelrunde "Hermann Darnell" Potsdam-Babelsberg begaben sich auf eine spannende Außenmission, die uns allerdings nicht in Lichtjahre entfernte Orte wie Gießen, Mannheim oder Düsseldorf führte, sondern gleich um die Ecke. Im  KuZe, einer linksorientierten Kunst- und Kultureinrichtung in Potsdam lauschten wir dem Militärwissenschafts- und Militärsoziologiestudenten sowie bekennendem Star-Trek-Anhänger David X. Noack, der einen Vortrag mit dem provokanten Titel "Star Trek - Eine sozialistische Vision?" hielt.
Wenn man sich an solchen Ort begibt, weiß man natürlich auch in etwa, was einen dort erwarten wird. Und weil Furcht ja bekanntlich ein schlechter Ratgeber ist, ließen wir uns von unserer Begeisterung für Star Trek lenken und besuchten die Veranstaltung kurzerhand. Schließlich wollten auch wir die Lösung der Gretchenfrage unter den Star-Trek-Fans erfahren: Gibt es noch Geld im Star-Trek Universum oder nicht?

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Lobenswerte Aspekte


Die Besucherzahl. Star Trek lebt! Als sich unmittelbar vor dem Referat die Zuhörer im Saal einfanden, konnte man das beeindruckte Raunen von einem der Mitorganisatoren hören. Leise merkte er an, dass Star Trek ungleich mehr Publikum anziehen würde, als die vorherigen Themen, die im Rahmen der "Politischen Nerdnight" bislang liefen. Vielleicht hat er auch geflüstert, dass die Idee (Star Trek) zur materiellen Gewalt geworden ist, weil sie die Massen erreicht, aber da bin ich mir nicht mehr so sicher.
Die Stuhlanzahl reichte jedenfalls nicht mehr aus und den Gewohnheiten zum Trotz mussten weitere Sitzgelegenheiten für die Besucher herangeschafft werden. War die Veranstaltung zuvor kaum etwas größeres als eine Vorlesungsreihe von nerdigen Studenten für die selben nerdigen Mitreferenten, so sprengte dieses Thema sicherlich den üblichen Rahmen und platzte aus allen Nähten. Neben den Tafelrundenmitgliedern waren durch die Bank weg Gäste zugegen, die sich wenigstens soweit auskannten, um an der abschließenden Diskussionsrunde adäquat teilnehmen zu können.

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Referat. Sicher, strukturiert und stilecht mit einer Mateflasche führte David X. Noack durch das Programm. Dabei verließ er sich nicht nur auf Stichpunkte, Zitate und Bilder, sondern frischte seine Ausführungen auch durch gut gewählte Videoschnipsel auf. Sein Video zu den auffälligen Ähnlichkeiten zwischen "Star Wars IV: Eine neue Hoffnung" und "Star Trek (2009)" lockerte die Stimmung zusätzlich auf und fand beim Publikum großen Anklang. Die ausführliche (wenn auch nicht komplette) Literaturliste, die Bildquellen- und Zitatsangaben verdeutlichten ferner, dass der Urheber versuchte, wissenschaftlichen Standards zu genügen, was dem Inhalt zusätzliche Seriösität verlieh. Seine Thesen und Ansichten waren nachvollziehbar, ließen aber Platz zur Diskussion.





Politische Betrachtung als legitime Nische. Alles was ich weiß ist, dass ich kein Marxist bin. So stieß die Anlehnung des von Spock so prominent platzierten utalitaristischen Prinzips "Das Wohl vieler wiegt schwerer als das Wohl des Einzelnen." an Mao Tse Tung bei mir auf ebenso viel Ablehnung wie beim Philosophiestudenten Strifes. Auch der Anwendung des "marxistisch-leninistischen Bedürfnisprinzips" vermochte ich kaum zu folgen.
Das heißt aber nicht, dass wir gleich eine Kampfrede eines Politoffiziers gehört hätten oder Lenin hinter jeder Ecke gelauert hätte und schließlich hat irgendwer auch mal gesagt "Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert. Es kommt aber darauf an, sie zu verändern.".
Bildquelle: Cheezburger.com



Natürlich lag es in der Intention des Referenten, dieses Thema aus einem linksgerichteten Blickwinkel zu betrachten, doch wie bereits beschrieben, blieb er dabei immer nachvollziehbar und sachlich.
Unter dem Motto "Die herrschenden Ideen einer Zeit waren stets nur die Ideen der herrschenden Klasse." zerpflückte er die Entwicklung, die Star Trek seit dem Tod des Sozialromantikers Gene Roddenberry durchlebte. Etwa anhand von Tweets und Zitaten des Exilkubaners Roberto Orci legte David Noack schlüssig dar, wie die Produktionsriege der Science-Fiction-Serie immer weiter ins konservative Lager rutschte und sich immer  mehr von den ursprünglichen Idealen der ersten drei Serien abwandte.
Das Ergebnis war streitbar, aber gelungen und wenn man dieses zweifelsfrei wissenschaftliche Referat mit denen Hubert Zitts vergleicht, stellt man zwar fest, dass sich diese vom Ansatzpunkt her deutlich unterscheiden, jedoch beide auf ihre Daseinsberechtigung pochen dürfen. Zudem wären auch weitergehende Vorträge in dieser Richtung möglich, etwa Religion als Opium für die Völker der Milchstraße, über die USA-Verherrlichung bei Star Trek bis hin zu "Nie wieder Weltraumkrieg!". Das Potential ist auf jeden Fall da.

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Diskussion. Da Freiheit auch immer die Freiheit Andersdenkender ist, stellte sich David Noack im Anschluss seiner Vorlesung den Fragen, Anregungen und der Kritik seiner Zuhörer. Und die hatten einiges zu sagen. Seine Ansätze, Thesen und Vergleiche fanden beim Publikum Gehör und in der ungezwungenen Atmosphäre fand ein Schlagabtausch zwischen beiden Parteien statt, in dem Referent und Reziepienten immer wieder auch ihr Star-Trek-Fachwissen unter Beweis stellten. So mischten auch einige der sonst vergleichsweise zurückhaltendenTafelrundenmitglieder die Gesprächsrunde ordentlich auf. Z.B. habe ich unser Mitglied Ensign nur bei einigen wenigen Tafelrunden so flammend gesehen wie bei ihrer Verteidigung "Star Trek: Voyagers". Für den Ottonormalverbraucher mag die Debatte um Folgenreferenzen, Fachvokabeln aus "Das Kapital" und Philosophie-Termini recht befremdlich gewirkt haben, doch genau dadurch verdiente die Veranstaltung wahrhaftig das Prädikat 'Nerdnight'.

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Kritikwürdige Aspekte


Die Besucherzahl. Star Trek ist tot! Tatsächlich hat eigentlich kaum jemand diese Veranstaltung besucht. Wer durch den ersten Punkt der 'Lobenswerten Aspekte' einen anderen Eindruck erhalten hat, dem sei erklärt, dass alles dort nur aufgeführt wurde, weil maßlose Übertreibungen das Verständnis erleichtern. Wären die zwölf Personen nicht zugegen gewesen, die der Tafelrunde oder mit ihr verbundenen Personen angehörten, so wäre es eine ebenso beschauliche Veranstaltung wie die vorherigen Referate der Reihe geworden, in denen ein Vortragender die vor und nach ihm eingeplanten Mitstreiter allein unterhalten hätte. Das ist sehr schade, denn tatsächlich weist die gesamte Reihe spannende Inhalte auf, die neben Star Trek auch Harry Potter, Twilight oder Buffy umfassen.
Die Dimensionen einer Zitt-Vorlesung oder selbst eines Robert-Vogel-Selbstdarstellungsmonologs wird  die "Montagskultur" im KuZe aber wohl nie erreichen, auch wenn die Studentenstadt Potsdam prinzipiell den Nährboden dafür bietet. Das ist sehr ärgerlich, denn gerade die abschließende Diskussion wäre bei einer echten Kontra-Meinung höchstwahrscheinlich noch spannender gewesen. Doch mittlerweile sollte man sich wohl eingestehen, dass die goldenen Jahre Star Treks, in denen ein solches Thema größere Resonanz gefunden hätte, längst vorbei sind.

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Fehlende Aspekte. Auch wenn David Noack viel an Recherchearbeit in sein Thema investiert hat, haben mir einige Aspekte gefehlt, die den 'Star-Trek-Sozialismus' meiner Meinung nach ausmachen. So ist es heute unmöglich, dass jeder Mensch ein Haus am Strand besitzt, weil es schlichtweg gar nicht soviel Strand auf unserem Planeten gibt. Daher wäre die Kolonisation des Weltraums ein wichtiger Baustein zum Verständnis des in Star Trek propagierten Gesellschaftssystems, denn bislang unerreichbare Planeten wie Pacifica, Antede III oder gar die moneanische Heimatwelt bieten jedenfalls die idealen Voraussetzungen für entsprechende Immobilien.
Noch wichtiger schließlich der Replikator, der die Grundversorgung der Bevölkerung sicherstellt. Natürlich ist auch das streitbar, aber genau dadurch ja auch so unheimlich interessant. Schon der in der Diskussion so plakativ eingesetzte Satz "Wenn warmes Essen aus der Wand kommt, ist das noch lange kein Sozialismus." drückt dieses Dilemma wohl schöner aus, als es in der einschlägigen Fachliteratur jemals formuliert wurde.
Schließlich gilt es auch zu bedenken, dass zu jeder Äußerung, die in Star Trek gegen die Verwendung von Geld aufgeführt werden kann, mindestens zwei weitere zu finden sind, die das genaue Gegenteil aussagen. Auch wenn man das entkräften kann, sollte es in das Referat aufgenommen werden. Schließlich kann es so immerhin als berühmte 'Ausnahme von der Regel' herhalten.

Q-Less. Ein Star-Trek-Fan, der Q nicht mag? Also wirklich!

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vielen Dank an K'olbasa für diese legendäre Zote

Fazit


Alles in allem war die familiäre Veranstaltung ein lohnendes Ziel für unsere Außenmission. "Star Trek - Eine sozialistische Vision" war zwar zweifelsohne eine provokante Losung, aber gerade deshalb ein so gelungenes Vortragsthema. Wir fühlten uns jedenfalls sehr gut unterhalten und haben aus diesem Abend sogar die ein oder andere Erkenntnis mitgenommen.
Ob es nun Geld in der Zukunft gibt? Nun, da stimme ich persönlich weniger mit den Ausführungen David Noacks überein und würde es eher mit Strifes halten:
Geld gibt es im Star-Trek-Universum zwar noch, doch es hat längst nicht mehr den Stellenwert unserer Zeit. Eine lohnende Vision und ein annehmbarer Kompromiss, wie ich finde.


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Nachschlag


Wer sich den neuen (und wahrscheinlich letzten) Star-Trek-Trailer ansehen möchte, obwohl der nichts mehr mit Gene Roddenberrys kommunistischen Ideen gemein hat, kann das bei dieser Gelegenheit auch gleich tun: